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Oberlandesgericht Hamm, 4 RBs 24/18

Datum:
15.02.2018
Gericht:
Oberlandesgericht Hamm
Spruchkörper:
4. Senat für Bußgeldsachen
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
4 RBs 24/18
ECLI:
ECLI:DE:OLGHAM:2018:0215.4RBS24.18.00
 
Vorinstanz:
Amtsgericht Coesfeld, 3b OWi 278/17
Schlagworte:
Verfahrensrüge, Verfahrenshindernis, Verfahrensvoraussetzung, Sachrüge, Auslegung, Rechtsmittel
Normen:
OWiG § 46, StPO § 300
Leitsätze:

Eine im Rechtsbeschwerdeverfahren erhobene „Verfahrensrüge“ betreffend Verfahrenshindernisse (hier: zu unbestimmte Tatumschreibung im Bußgeldbescheid) kann als Sachrüge, begrenzt auf die Überprüfung von Verfahrenshindernissen, auszulegen sein.

 
Tenor:

Die Rechtsbeschwerde wird verworfen.Die Kosten des Rechtsbeschwerdeverfahrens trägt der Betroffene (§ 473 Abs. 1 StPO in Verbindung mit § 46 Abs. 1 OWiG).

 
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