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Oberlandesgericht Hamm, 22 U 166/14

Datum:
25.06.2015
Gericht:
Oberlandesgericht Hamm
Spruchkörper:
22. Zivilsenat
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
22 U 166/14
ECLI:
ECLI:DE:OLGHAM:2015:0625.22U166.14.00
 
Vorinstanz:
Landgericht Münster, 16 O 68/14
Schlagworte:
Scheingeschäft, Schwarzgeldabrede, Eintragung, Heilung, falsa demonstratio non nocet
Normen:
§§ 117, 133, 125, 311 b BGB
Leitsätze:

Der Grundsatz der falsa demonstratio non nocet (§ 133 BGB) gilt nicht bei Grundbucheintragungen.

 
Tenor:

Die Berufung des Klägers  gegen das am 21.11.2014 verkündete Urteil der 16. Zivilkammer des Landgerichts Münster wird zurückgewiesen.

Die Kosten des Berufungsverfahrens trägt der Kläger.

Dieses Urteil und das angefochtene Urteil sind vorläufig vollstreckbar. Der Kläger kann die Zwangsvollstreckung gegen Sicherheitsleistung in Höhe von 110 % des vollstreckbaren Betrages abwenden, wenn nicht der Beklagte vor der Vollstreckung Sicherheit in Höhe von 110 % des zu vollstreckenden Betrages leistet.

 
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