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Oberlandesgericht Hamm, 31 U 158/13

Datum:
20.01.2014
Gericht:
Oberlandesgericht Hamm
Spruchkörper:
31. Zivilsenat
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
31 U 158/13
ECLI:
ECLI:DE:OLGHAM:2014:0120.31U158.13.00
 
Vorinstanz:
Landgericht Münster, 114 O 84/12
Schlagworte:
Anlageberatung, Rückvergütung, Innenprovision, Ausgabeaufschlag, Verwaltungsvergütung, Konzernverbund, Entlastungsbeweis, Verjährung
Normen:
Positive Vertragsverletzung, PVV, § 37a WpHG a.F.
Leitsätze:

Zur Frage aufklärungspflichtiger Rückvergütungen beim Vertrieb von Deka-Fonds und zur Verjährung von Schadensersatzansprüchen aus einer insoweit - möglicherweise - pflichtwidrigen Kapitalanlageberatung.

 
Tenor:

Die Berufung des Klägers gegen das Urteil der 114. Zivilkammer des Landgerichts Münster vom 04.07.2013 wird zurückgewiesen.

Der Kläger trägt die Kosten des Berufungsverfahrens.

Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar.

Die Revision wird nicht zugelassen.

 
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