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Oberlandesgericht Hamm, 3 UF 271/12

Datum:
31.07.2013
Gericht:
Oberlandesgericht Hamm
Spruchkörper:
26. Zivilsenat
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
3 UF 271/12
ECLI:
ECLI:DE:OLGHAM:2013:0731.3UF271.12.00
 
Vorinstanz:
Amtsgericht Gelsenkirchen-Buer, 20 F 174/12
Schlagworte:
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), Anpassungsgeld, Arbeitnehmer des Steinkohlebergbaus
Normen:
§§ 33, 34 VersAusglG
Leitsätze:

Die §§ 33, 34 VersAusglG sind auf das seitens des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gewährte Anpassungsgeld für Arbeitnehmer des Steinkohlebergbaus zumindest unmittelbar nicht anwendbar (vgl. BGH, Beschluss vom 20.02.2013, Az: XII ZB 428/11, FamRZ 2013, 778).

 
Tenor:

Der Antrag des Antragstellers vom 28.3.2013 auf Aussetzung des Beschwerdeverfahrens unter dem Aktenzeichen: 3 UF 271/12 (= AG Gelsenkirchen-Buer, Aktenzeichen: 20 F 174/12) wird zurückgewiesen.

Die Beschwerde des Antragstellers vom 13.12.2012 gegen den Beschluss des Amtsgerichts – Familiengericht – Gelsenkirchen-Buer vom 22.11.2012 wird zurückgewiesen.

Die Rechtsbeschwerde wird nicht zugelassen.

Die Gerichtskosten für das Beschwerdeverfahren fallen den Beteiligten zu 1.) und 2.) jeweils hälftig zur Last.

Eine Erstattung außergerichtlicher Kosten findet nicht statt.

Der Verfahrenswert für die Beschwerdeinstanz wird auf 1.000,00 EUR festgesetzt.

 
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