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Oberlandesgericht Hamm, I-28 U 173/10

Datum:
07.06.2011
Gericht:
Oberlandesgericht Hamm
Spruchkörper:
28. Zivilsenat
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
I-28 U 173/10
ECLI:
ECLI:DE:OLGHAM:2011:0607.I28U173.10.00
 
Vorinstanz:
Landgericht Dortmund, 3 O 66/10
Schlagworte:
Anwaltsregress, Erwerbsunfähigkeitsrente, Nichtzulassungsbeschwerde, Bundessozialgericht, Verfahrensmangel
Normen:
BGB § 280; SGG § 103, § 106, § 160 Abs. 2 Nr. 3
Leitsätze:

Zu den im Anwaltsregressprozess zu prüfenden Erfolgsaussichten einer Nichtzulassungsbeschwerde zum Bundessozialgericht wegen eines (vermeintlichen) Verfahrensmangels des Landessozialgerichts, nachdem der mandatierte Anwalt im Rahmen eines sozialrechtlichen Mandats die Frist zur Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde versäumt hat.

 
Tenor:

Die Berufung des Klägers gegen das am 03.09.2010 verkündete Urteil der 3. Zivilkammer des Landgerichts Dortmund wird zurückgewiesen.

Der Kläger trägt die Kosten des Berufungsverfahrens.

Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar.

Der Kläger kann die Vollstreckung der Beklagten gegen Sicherheitsleistung in Höhe von 120 % des vollstreckbaren Betrags abwenden, wenn nicht die Beklagten zuvor Sicherheit in Höhe von 120 % des jeweils zu vollstreckenden Betrages leisten.

Die Revision wird nicht zugelassen.

 
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