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Oberlandesgericht Hamm, I-28 U 159/10

Datum:
12.04.2011
Gericht:
Oberlandesgericht Hamm
Spruchkörper:
28. Zivilsenat
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
I-28 U 159/10
ECLI:
ECLI:DE:OLGHAM:2011:0412.I28U159.10.00
 
Vorinstanz:
Landgericht Essen, 18 O 73/10
Schlagworte:
Maklervertrag, Anwaltshonorar, Einforderbarkeit, Vorschusszahlung
Normen:
BGB §§ 329, 362, 422, 675, 611, 612, 652; RVG §§ 1, 10
Leitsätze:

1. Zur Abgrenzung zwischen Anwalts-und Maklervertrag

2. Zur Erfüllungswirkung einer Vorschusszahlung

 
Tenor:

Die Berufung der Klägerin gegen das am 02.09.2010 verkündete Urteil der 18. Zivilkammer des Landgerichts Essen wird zurückgewiesen.

Die Kosten des Berufungsverfahrens werden der Klägerin auferlegt.

Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar.

Die Klägerin kann die Vollstreckung durch die Beklagte in Höhe einer Sicher-heitsleistung von 120 % des auf Grund des Urteils zu vollstreckenden Betrages abwenden, wenn nicht die Beklagte vor der Vollstreckung Sicherheit in Höhe von 120 % des jeweils zu vollstreckenden Betrages leistet.

 
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