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Landesberufsgericht für Heilberufe NRW, 6t E 441/13.T

Datum:
25.11.2015
Gericht:
Landesberufsgericht für Heilberufe NRW
Spruchkörper:
1. Senat des Landesberufsgerichts für Heilberufe
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
6t E 441/13.T
ECLI:
ECLI:DE:LBGHNRW:2015:1125.6T.E441.13T.00
 
Vorinstanz:
Berufsgericht für Heilberufe Köln, 32 K 1712/12.T
Schlagworte:
Berufspflichtverletzung Berufsordnung Arzt Verlangensleistung Vorschuss Vorauszahlung Vergütung
Leitsätze:

1. Es bleibt offen, ob es Ärzten generell untersagt ist, einen Vorschuss auf ihr Honorar zu fordern.

2. Es ist berufsordnungswidrig, die Vorauszahlung der gesamten Vergütung auf der Grundlage einer der GOÄ nicht ansatzweise genügenden Berechnung zu verlangen.

 
Tenor:

Die Beschwerde wird zurückgewiesen.

Der Antragsteller trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

 

G r ü n d e

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