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Landesarbeitsgericht Köln, 7 SLa 51/26

Datum:
14.07.2026
Gericht:
Landesarbeitsgericht Köln
Spruchkörper:
7. Kammer
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
7 SLa 51/26
ECLI:
ECLI:DE:LAGK:2026:0714.7SLA51.26.00
 
Vorinstanz:
Arbeitsgericht Köln, 12 Ca 2698/25
Nachinstanz:
Landesarbeitsgericht Köln, 7 SLa 51/26
Schlagworte:
Auslegung einer handschriftlichen Vereinbarung, Vergleich, Zulässigkeit einer Hilfswiderklage in der Berufungsinstanz
Normen:
§§ 133, 157, 779 BGB; §§ 533, 529, 717 Abs. 2 ZPO
Sachgebiet:
Arbeitsrecht
Leitsätze:

1. Einzelfallentscheidung zur Auslegung eines handschriftlich niedergelegten und unterzeichneten Zahlenwerks.

2. Ein Hilfswiderklageantrag fällt nicht in den Anwendungsbereich des § 717 Abs. 2 ZPO, wenn dieser für den Fall der Zurückweisung der Berufung gestellt wird, um eine versehentliche Überzahlung zurückzufordern, die bei Zahlung zur Abwendung der Zwangsvollstreckung erfolgte.

 
Tenor:
  1. Die Berufung der Beklagten gegen das Urteil des Arbeitsgerichts Köln vom 11.12.2025 - 12 Ca 2698/25 - wird zurückgewiesen.
  2. Die Beklagte trägt die Kosten des Berufungsverfahrens.
  3. Die Revision wird nicht zugelassen.
 
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