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Landesarbeitsgericht Köln, 4 Sa 407/07

Datum:
17.08.2007
Gericht:
Landesarbeitsgericht Köln
Spruchkörper:
4. Kammer
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
4 Sa 407/07
ECLI:
ECLI:DE:LAGK:2007:0817.4SA407.07.00
 
Vorinstanz:
Arbeitsgericht Köln, 3 Ca 11182/05
Schlagworte:
Wiedereinsetzung
Normen:
§ 233 ZPO, § 66 Abs. 1 S. 2 ArbGG
Sachgebiet:
Arbeitsrecht
Leitsätze:

Die gemäß § 66 Abs. 1 S. 2 ArbGG mit dem Ablauf von 5 Monaten nach der Verkündung beginnenden Fristen für die Einlegung und die Begründung der Berufung müssen bereits im unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang mit der Kenntnisnahme von der Verkündung berechnet, auf der Handakte notiert und im Fristenkalender eingetragen werden. Ebenso muss die Eintragung im Fristenkalender durch Erledigungsvermerk auf der Handakte vermerkt werden.

 
Tenor:

Die Berufung des Beklagten gegen das Urteil des Arbeitsgerichts Köln vom 25.10.2006 – 3 Ca 11182/05 – wird auf Kosten des Beklagten als unzulässig verworfen.

Die Revision wird nicht zugelassen.

 
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