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Landesarbeitsgericht Hamm, 8 Sa 40/22

Datum:
30.06.2022
Gericht:
Landesarbeitsgericht Hamm
Spruchkörper:
8. Kammer
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
8 Sa 40/22
ECLI:
ECLI:DE:LAGHAM:2022:0630.8SA40.22.00
 
Vorinstanz:
Arbeitsgericht Bocholt, 1 Ca 11/21
Schlagworte:
Arbeitsvertrag, Abschluss, Stellvertretung, unternehmensbezogenes Geschäft, Erklärungspflicht, Wahrheitspflicht
Normen:
§ 164 Abs. 1 BGB, § 164 Abs. 2 BGB, § 611a Abs. 1 BGB, § 138 Abs. 2 ZPO
Leitsätze:
 
Tenor:

Auf die Berufung des Klägers wird das Urteil des Arbeitsgerichts Bocholt vom 25. November 2021 – 1 Ca 11/21 – teilweise abgeändert.

Der Beklagte wird verurteilt, an den Kläger 1.250,00 € brutto nebst Zinsen i.H.v. 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz seit dem 2. Januar 2021 zu zahlen.

Der Beklagte wird verurteilt, an den Kläger weitere 2.500,00 € brutto nebst Zinsen i.H.v. 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz seit dem 2. Februar 2021 zu zahlen.

Der Beklagte wird verurteilt, an den Kläger weitere 2.500,00 € brutto nebst Zinsen i.H.v. 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz seit dem 2. März 2021 zu zahlen.

Der Beklagte wird verurteilt, an den Kläger weitere 1.086,96 € brutto nebst Zinsen i.H.v. 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz seit dem 2. April 2021 zu zahlen.

Die weitergehende Berufung des Klägers wird zurückgewiesen.

Die Kosten des Rechtsstreites tragen der Beklagte zu 84 % und der Kläger zu 16 %.

Die Revision wird nicht zugelassen.

 
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