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Landesarbeitsgericht Hamm, 14 Ta 228/15

Datum:
25.01.2016
Gericht:
Landesarbeitsgericht Hamm
Spruchkörper:
14. Kammer
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
14 Ta 228/15
ECLI:
ECLI:DE:LAGHAM:2016:0125.14TA228.15.00
 
Vorinstanz:
Arbeitsgericht Herne, 3 Ca 1217/13
Schlagworte:
Prozessbevollmächtigte, Prozesskostenhilfe, Prozesskostenhilfeverfahren, Prozess-kostenhilfeüberprüfungsverfahren, Nachprüfungsverfahren, Rechtspfleger, Zustellung
Normen:
§ 120 Abs. 4 ZPO a. F., § 120a Abs. 1 Satz 3 ZPO,; § 124 Nr. 2 ZPO a. F, § 124 Abs. 1 Nr. 2 ZPO
Leitsätze:

Die mit Erinnerungen und Auflagen verbundenen Fristsetzungen für die Mitwirkung der Partei im Nachprüfungsverfahren haben durch den Rechtspfleger und nicht durch Regierungsbeschäftigte zu erfolgen.

 
Tenor:

Auf die sofortige Beschwerde der Klägerin wird der Beschluss des Arbeitsgerichts Herne vom 8. Januar 2015 (3 Ca 1217/13) aufgehoben.

Es verbleibt bei der durch Beschluss vom 16. August 2013 bewilligten Prozesskostenhilfe ohne Zahlungsanordnung.

Die Rechtsbeschwerde wird nicht zugelassen.

 
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