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Landesarbeitsgericht Hamm, 10 Sa 2274/10

Datum:
15.04.2011
Gericht:
Landesarbeitsgericht Hamm
Spruchkörper:
10. Kammer
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
10 Sa 2274/10
ECLI:
ECLI:DE:LAGHAM:2011:0415.10SA2274.10.00
 
Vorinstanz:
Arbeitsgericht Iserlohn, 5 Ca 1963/09
Schlagworte:
Rückzahlung eines dem Arbeitnehmer überlassenen Geldbetrages; Schadensersatz; Unterschlagung; Beweiswürdigung; ausreichende Berufungsbegründung; Feststellungsantrag über das Vorliegen einer vorsätzlichen unerlaubten Handlung
Normen:
§§ 256 Abs. 1, 520, 850 f Abs. 2 ZPO, §§ 280 Abs. 1, 823 Abs. 2 BGB, § 246 Abs. 1 StGB
 
Tenor:

Auf die Berufung des Klägers wird das Urteil des Arbeitsgerichts Iserlohn vom 06.07.2010 – 5 Ca 1963/09 – abgeändert.

Der Beklagte wird verurteilt, an den Kläger 14.600,00 € nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszins seit dem 12.05.2009 zu zahlen.

Es wird festgestellt, dass es sich bei der Forderung von 14.600,00 € um einen Anspruch des Klägers aus einer vorsätzlichen unerlaubten Handlung handelt.

Von den Kosten des Rechtsstreits I. Instanz hat der Kläger 1/4, der Beklagte 3/4 zu tragen.

Die Kosten des Berufungsverfahrens hat der Beklagte zu tragen.

Die Revision wird nicht zugelassen.

Streitwert für die Berufungsinstanz: 15.000,00 €.

 
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