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Landesarbeitsgericht Hamm, 18 Sa 1295/07

Datum:
11.03.2009
Gericht:
Landesarbeitsgericht Hamm
Spruchkörper:
18. Kammer
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
18 Sa 1295/07
ECLI:
ECLI:DE:LAGHAM:2009:0311.18SA1295.07.00
 
Vorinstanz:
Arbeitsgericht Dortmund, 10 Ca 890/07
Schlagworte:
Höhe der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall sowie der Urlaubsvergütung; Ermittlung der Höhe der unständigen Vergütungsbestandteile
Normen:
§ 21 TVöD
Leitsätze:

Bei der Ermittlung der Höhe der sogenannten unständigen Vergütungsbestandteile nach § 21 S. 2 TVöD in den Fällen, in denen im dreimonatigen Berechnungszeitraum Entgeltfort-zahlungstatbestände vorlagen, sind nur die dafür gezahlten Beträge (Geldfaktor) bei gleich-zeitiger Beibehaltung des Divisors für die Ermittlung der Höhe des Tagesdurchschnitts von 1/65 (Zeitfaktor) außer Betracht zu lassen.

 
Tenor:

1. Die Berufung des Klägers gegen das Urteil des Arbeitsgerichts Dortmund vom 16.05.2007 – 10 Ca 890/07 – wird zurückgewiesen.

2. Die Kosten des Berufungsverfahrens werden dem Kläger auferlegt.

3. Die Revision wird zugelassen.

 
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