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Landesarbeitsgericht Hamm, 13 TaBV 132/07

Datum:
25.04.2008
Gericht:
Landesarbeitsgericht Hamm
Spruchkörper:
13. Kammer
Entscheidungsart:
Beschluss
Aktenzeichen:
13 TaBV 132/07
ECLI:
ECLI:DE:LAGHAM:2008:0425.13TABV132.07.00
 
Vorinstanz:
Arbeitsgericht Hagen, 2 BV 37/07
Nachinstanz:
Bundesarbeitsgericht, 1 ABR 62/08
Schlagworte:
Vertragsstrafe; Vereinbarung; Betriebsrat; Arbeitgeber; Wirksamkeit; Versetzung
Normen:
§ 99 BetrVG; § 100 BetrVG; § 339 BGB
Leitsätze:

Der Betriebsrat und der Arbeitgeber können wirksam vereinbaren, dass im Falle der

Verletzung der Beteiligungsrechte des Betriebsrates nach den §§ 99, 100 BetrVG eine Vertragsstrafe an das Deutsche Rote Kreuz zu zahlen ist.

 
Tenor:

Die Beschwerde des Arbeitgebers gegen den Beschluss des Arbeitsgerichts Hagen vom 19.09.2007 - 2 BV 37/07 - wird mit der Maßgabe zurückgewiesen, dass der Tenor wie folgt lautet:

Der Arbeitgeber wird verpflichtet, an das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband H4 e. V. 1.000,00 € zu zahlen.

Die Rechtsbeschwerde wird zugelassen.

 
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