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Anwaltsgerichtshof NRW, 2 AGH 8/25

Datum:
05.09.2025
Gericht:
Anwaltsgerichtshof NRW
Spruchkörper:
2. Senat des Anwaltsgerichtshofes für das Land Nordrhein-Westfalen
Entscheidungsart:
Urteil
Aktenzeichen:
2 AGH 8/25
ECLI:
ECLI:DE:AWGHNRW:2025:0905.2AGH8.25.00
 
Schlagworte:
Berufung, Schriftform, Beschränkung, beA, Berufspflicht, technische Einrichtungen, Kenntnisnahme, passive Nutzungspflicht
Normen:
BRAO §§ 43, 31a Abs. 6, 37, 114, 143 Abs. 2, 197 Abs. 2
Leitsätze:
 
Tenor:

Die Berufung des angeschuldigten Rechtsanwalts gegen das Urteil des Anwaltsgerichts Hamm vom 29. Januar 2025, Az. 2 AnwG 90/2023, wird mit der Maßgabe verworfen, dass die als Maßnahme verhängte Geldbuße auf einen Betrag von 600,00 € herabgesetzt wird.

Von den Kosten des Berufungsverfahrens sowie den notwendigen Auslagen des Rechtsanwalts trägt die Rechtsanwaltskammer Hamm 40%; im Übrigen der angeschuldigte Rechtsanwalt selbst.

Angewendete Vorschriften:

§§ 43, 31a Abs. 6, 114, 197 Abs. 2 BRAO.

 
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